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Galizien - Küsten und Inseln



Die Todesküste in Galizien

Herkules-Turm in La Coruna in

Die Todesküste - das ist der Küstenstrich der Provinz A Coruña zwischen Cabo Fisterra und den Inseln Sisargas. Sein Name beruht auf der großen Anzahl von Schiffen, die an ihren Klippen zerbarsten. Die gesamte Küste ist voller Erinnerungen an frühere Schiffskatastrophen: Am Strand Dos difuntos queimados in der Nähe von Caramiñas mussten viele vom Meer angeschwemmte Tote verbrannt werden. Der Ort Pedra do almirante markiert die Stelle, an der einst eines der Flaggschiffe der Unbesiegbaren Flotte (Armada lnvencible) zerschellte. Auch Fisterra, Muxía, Camelle, Laxe und Corme sind Ortschaften, die die Tragik der tobenden See erlitten haben.
Schon von alters her war diese Region besiedelt, wie zahlreiche Dolmen beweisen: Pedra Coberta, Pedra da Arca, der Dolmen von Freans und der von Dombate.

Die galizischen Inseln

Von den fast 1500 Küstenkilometern entfallen 300 Kilometer auf die Inseln. Von historischem Interesse sind Toralla, Cíes, Ons oder Arousa. Sisargas oder Malveiras eignen sich für die Beobachtung von Vögeln, ideal für den Fischfang sind Pedras do Co oder Pena Alloeira. Es gibt aber noch viele andere Inseln, die meisten zwar unbekannt, jedoch nicht weniger reizvoll. Die meisten der Inseln erreicht man nur mit dem Ruderboot oder schwimmend:

  • Mourón in der Ria de Puentedeume;
  • Teirón in der Gegend von Carballo;
  • die romantische Insel Roncudo direkt beim Kap gleichen Namens;
  • Onza in der Nähe von Ons;
  • Bombardeira nicht weit von Baiona;
  • Gabeira in der Ría de Vivero;
  • Percebelleira im Gebiet der Sandflächen von Valdoviño oder
  • Lobeira Grande unweit Concurbión.

 

 

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