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Tipps und Ideen für die Spanien-Reise



Reisetipps für Ihre Spanien Reise und Ihren Spanien Urlaub

Urlaub in Spanien

Hier finden Sie allerhand nützliches, was Sie vor der Reise nach Spanien wissen sollten.

DIE ANREISE

Für einen kurzen Aufenthalt in Spanien, wie z.B. für ein Wochenendtripp oder eine Städtereise, werden Sie sicher das Flugzeug nutzen.  Es gibt eine Vielzahl von Billiganbietern, so dass die Reisekosten sich nicht in unübersehbaren Dimensionen bewegen werden.

Wenn Sie einen längeren Urlaub in Spanien planen und dafür Verkehrsmittel wie das eigene Auto, Busse oder Bahnen nutzen wollen, dann müssen Sie von einer Reisedauer von mehreren Tagen ausgehen, falls Sie nicht non stop durchfahren wollen - und können.

Wenn Sie Ihren Urlaub in Spanien verbringen möchten und wirklich etwas vom Land sehen wollen, dann sollten Sie wenigstens 2 Wochen, besser drei oder vier Wochen einplanen.  

Besonders für Wanderer und jene, die eine flächendeckende Besichtigungstour machen wollen, sind vier Wochen angemessen.

 

REISESAISON

Das Klima ist an der Küste eigentlich zu jeder Jahreszeit angenehm, ein Grund, warum hier gerade viele ältere Menschen überwintern.  In den Bergen und weiter im Norden kann es natürlich auch empfindlich kalt werden.

Die Vorsaison: Die schönste Jahreszeit ist für viele Spanien-Urlauber das Frühjahr. Ende April, Anfang Mai, wenn der Duft der Orangenblüten über das Land wabbert und es in eine Parfümwolke hült.

Besonders beliebt zu dieser Jahreszeit ist die Costa Blanca und sind die Balearen.

Natürlich gibt es auch in der Vorsaison Stoßzeiten, an denen es fast unmöglich ist, ein Zimmer zu bekommen, an denen die Stranddörfer überfüllt sind von ortsfremden Spaziergängern.  So zum Beispiel die ersten Maitage. Denn der 1. Mai ist "Tag der Arbeit", der 2. Mai ist ein Feiertag in Madrid, und dort werden dann auch die Arbeitstage zum Wochenende frei genommen - so dass eine Woche Urlaub für die erholungssuchenden Familien aus der Hauptstadt zusammenkommt.

Ein anderer Anlass für viele spanische Familien, die Costa Blanca aufzusuchen, ist natürlich die Karwoche, La Semana Santa. Höhepunkt der Vorsaison sind auch die Feste Moros y Cristianos in Alocoy und in Baneraes Ende April.

In der Hauptsaison ist die Costa Blanca, wie auch die Costa Brava und Costa del Sol sehr überlaufen und heiß.  Mit den Temperaturen steigen auch die Preise. Das Nachtleben pulsiert. Fast jeder kleine Ort am Strand leistet sich einen Rummelplatz mit Autoscooter und Zuckerwatte.

In Benidorm und Alicante rast die angetrunkene Jugend der Welt durch Discotheken und Nachtclubs, grüne Laser überziehen den nächtlichen Himmel wie Suchscheinwerfer einer postmodernen Flugabwehrkanone.

Eine Höhepunkt des Sommers sind die Hogueras de San Juan, die Johannisnacht (23. Juni), ein Spektakel von Feuer und Farben, das eine Woche dauert und in einem gigantischen Flammenmeer untergeht.

Wenn Sie nicht live dabeisein wollen, was schade wäre, so können Sie dieses Spektakel auch im TV live mitverfolgen.

Die Nachsaison ab Oktober ist wieder sehr beschaulich. Dann gibt es auch häufig sehr preiswerte Reiseangebote von Deutschland aus.

In der Zeit der Orangenernte (Dezember - Januar) wirken die Ferienzentren wie ausgestorben. Über den weiteren Sandstränden liegt ein kristallklares blaues Licht, und auch über die Weihnachtsfeiertage, die viele spanische Familien für einen Kurzurlaub nutzen, ist es noch angenehm warm.

Am 6. Januar, dem Tag, an dem die spanischen Kinder ihre Weihnachtsgeschenke erhalten, wird die Ankunft der Heiligen 3 Könige gefeiert.

 

REISEKOSTEN

Die Preise liegen in vielem schon über den deutschen Lebenshaltungskosten, Spanien ist längst kein Billigland mehr.

Wie teuer Ihr Urlaub wird, hängt natürlich auch von der Unterkunft ab. Wenn Sie ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung mieten, sind Sie Selbstversorger, das reduziert zwar die Lebenshaltungskosten, aber nicht zwingend die Kosten für die Unterkunft.  Die sind in der Hochsaison immens hoch.  Neben- und Vorsaison, wie auch im Winter, gibt es die gleichen Objekte für ein 1/4 des Preises.

Mit Essen, Trinken, Fahrtkosten usw. wird empfohlen, mit einem Budget von Euro 100 pro Tag zu rechnen. Wie gesagt, ob das zuviel oder zuwenig ist, hängt von Ihren individuellen Umständen ab.

Das Nachtleben, Eintritt, Getränke, ist in etwa so zu kalkulieren, wie eine Nacht in Deutschland zu Buche schlagen würde.

Selbstversorger zahlen für Lebensmittel, die nicht aus der Region kommen, mehr als in Deutschland. Gerade Fleisch und Milchprodukte (Joghurt, Käse usw) sind weitaus teurer. Billiger sind Obst und Gemüse, wenn die Produkte aus der Region stammen.

Campingplätze verlangen sehr unterschiedliche Beträge pro Tag/Nacht.  Das hängt natürlich sehr vom jeweiligen Komfort des Platzes ab.  Viele Campingplätze vergeben nur noch ganze Parzellen.

Hotel und Pensionen: Die Preise für Doppelzimmer sind sehr unterschiedlich, auch hier entscheidet der Standard und die Saison.

Restaurants: Die Auswahl ist riesig!  Sie können immer noch ein Mittagsmenü für 10 - 15 Euro pro Kopf bestellen. WEnn Sie a la carte Essen, z.B. am Abend, sollten Sie von ca. 50 - 100 Euro pro Kopf ausgehen. Auch hier entscheidet wieder der Standard des jeweiligen Lokals über den Preis.

Kreditkarten/Bankkarten: werden (fast) überall genommen, so dass Sie nicht auf Bargeld angewiesen sind.

 

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