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Die Spielerstadt Gran Scala in Aragon wird nun doch nicht gebaut



Gran Scala in Aragon, das zweite Las Vegas, steht vor dem Aus

Gran Sala die Spielerstadt in Aragon wird nun doch nicht gebaut

Die Spieler und Zocker in Europa scharten schon mit den Hufen.  Es wäre doch allzu schön gewesen. Ein Zockerparadies direkt in Aragon.  Kurze Anfahrtswege, kurze Flugreisen - schon wäre man dort und könnte Klein Las Vegas geniessen. So war es angedacht. 

Wie aus der Presse diese Woche zu entnehmen war, wird das Projekt nun doch nicht realisiert werden.

Es hätte das zweite Las Vegas oder das zweite Macao werden ollen und besaß einen nobel klingenden Namen: Gran Scala.  2007 stellte das Konsortium International LeisureDevelopment mit Sitz in Londondas Megaprojekt vor.

Mitten in der Pampa in Aragon bei der kleinen Ortschaft Ontinena wollte man mit einer Investitionssumme von 17 Milliarden Euro ein gigantisches Spieler- und Freizeitparadies aus dem dürren Boden stampfen: 32 Spielcasinos, 70 Hotels, sechs große und  zwölf kleine Themenparks, diverse Museen und Golfplätze sowie ein Einkaufszentrum und eine Pferderennbahn.

Mehr Arbeitsplätze als bei Opel in Zaragoza versprach ILD: 2014 sollte Gran Scala ide Tore öffnen und schon im ersten Jahr 5,5 Millionen Besucher anlocken.

Die Landesregierung von Aragon war begeistert. Umweltschützer und besorgte Bürger weniger.  Der Widerstand gegen Gran Scala war erheblich. Doch auch unter den Befürwortern wuchsen die Zweifel über ds Projekt und die Projektplaner. Als ILD jetzt eine Frist verstreichen ließ, um Planänderungen vorzulegen und den Nachweis zu erbringen, dass man im Besitz aller Grundstücke ist, zog die Landesregierung die Reißleine.

Damit scheint der ehrgeizige Plan gescheitert.

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